25. Mai 2018

Kooperation zur Umgestaltung des Studienplans und der Lerninhalte des ACAM Aachen Center of Additive Manufacturing im Bereich hochwertiger Kunststoffe für additive Technologien

Stratasys (Nasdaq: SSYS), ein Branchenführer für Lösungen der Additiven Technologien, kündigte heute eine fünfjährige Kooperationsvereinbarung mit der führenden Forschungseinrichtung ACAM Aachen Center for Additive Manufacturing, einem Teil des renommierten RWTH Aachen Campus, an. Ziel der Kooperation ist es, die Fachkenntnisse und Ressourcen beider Unternehmen zusammenzubringen, um das Studien- und Ausbildungsprogramm im Bereich der additiven Fertigung am ACAM weiter zu optimieren.

Im Rahmen der Vereinbarung installiert Stratasys in Aachen einen Fortus 450mc 3D-Drucker und bietet dort Schulungen und Serviceleistungen an. ACAM nutzt die FDM-Technologie von Stratasys für den praktischen Unterricht im Rahmen seiner technischen Kurse und Ausbildungen. Studenten und Experten erhalten so Einblicke in die Vorteile hochleistungsfähiger Thermoplaste und additive Fertigungsansätze für Design, Produktion und Konstruktion werden gefördert.

„Für ACAM ist die Kooperation mit Stratasys die perfekte Grundlage, um das Ausbildungsangebot im Bereich Fused Deposition Modelling für hochwertige Thermoplaste auszuweiten und durch Praxiselemente zu ergänzen“, sagte Dr.-Ing. Kristian Arntz, geschäftsführender Gesellschafter der ACAM GmbH. „Im Rahmen der Kooperation wird ACAM bestehende Ausbildungskurse weiterentwickeln und erweitern und neu zugeschnittene Studienprogramme einrichten. Wir freuen uns auch darauf, gemeinsam mit Stratasys neue Bestandteile des Lehrplans für additive Fertigung zu entwickeln“, so Arntz.

„Mit dieser Kooperation erhöhen wir die Bekanntheit und bieten Ausbildungsinhalte, ausgerichtet auf hochwertige Kunststoffe, für zukünftige Generationen von Ingenieuren und Herstellern an“, sagt Matthias Gukelberger, Vice President und Head of Services bei Stratasys EMEA. „Vor allem in Ländern wie Deutschland, in denen der Schwerpunkt bei der Herstellung und Produktion nach wie vor auf Metall liegt, bietet die Kooperation die Möglichkeit, die Vorteile von Thermoplasten für die Produktion zu verdeutlichen und Studenten frühzeitig mit der Technologie vertraut zu machen.“

„ACAM genießt einen hervorragenden Ruf, weil es die Erfahrungen von Weltklasse-Instituten und -Forschungszentren auf dem Campus der RWTH Aachen vereint. Die Einrichtung ist ein natürlicher Partner, weil wir beide darauf hinarbeiten, die Bekanntheit und den Einsatz additiver Fertigung und entsprechende Ausbildungsangebote zu fördern.”

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