ACAM Vision & Mission

ACAM Vision

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DAP RWTH-Aachen

ACAM ist Ihr erster Ansprechpartner für die Additive Fertigung.

Lange Zeit als reiner Prototyping-Ansatz betrachtet, hat die Additive Fertigung inzwischen in vielen Industriezweigen die Serienreife erreicht. Die Additive Fertigung hat sich zu einem wichtigen Treiber entwickelt, der Maschinenlieferanten, Fertigungsdienstleistern und Designern neue Marktchancen eröffnet. Mit der zunehmenden Verfügbarkeit von industriellen Lösungen bei Maschinen, Werkstoffen und Softwarelösungen entwickelt sich zugleich ein wachsender Bedarf an Beratung und Schulungsmaßnahmen in diesem Feld. Das ACAM Aachen Center for Additive Manufacturing ist eine Plattform für den Wissensaustausch, gemeinsame Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten, die Beratung von Unternehmen und die Durchführung verschiedener Weiterbildungsformate.

ACAM Mission

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Fraunhofer ILT

Direkter Zugriff auf einzigartige AM-Ressourcen

Innerhalb des ACAM erhalten Industriepartner Zugang zu einem einzigartigen AM-Werkstoff-, Maschinen- und Softwareportfolio, das bei unseren Forschungspartnern verfügbar ist. Mehr als 100 Wissenenschaftler, 25 Jahre AM-Erfahrung und ein umfangreicher Maschinenpark sorgen für einzigartiges Know-how entlang der gesamten AM-Prozesskette.
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DAP RWTH-Aachen

Maßgeschneiderte AM-Beratungsleistungen und Schulungen

Während auf Komponentenebene Komplexität wünschenswert ist, muss sie bei der Implementierung der Additiven Fertigung auf allen Unternehmensebenen von der Strategie bis zum Betrieb beherrscht werden. Im Rahmen des professionellen Beratungs- und Bildungsansatzes von ACAM wird das Know-how, das in einer Vielzahl von industriellen und öffentlich geförderten Projekten erworben wurde, Unternehmen zur Verfügung gestellt, die bei der Implementierung der Additiven Fertigung Rat und Unterstützung suchen.
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Fraunhofer ILT

ACAM verbindet Industrie und Forschung.

Die Industriemitglieder sind der wesentliche Bestandteil der ACAM-Community. Sie definieren gemeinsam mit den Forschungspartnern Themen für die konsortiale, vorwettbewerbliche Forschung und entscheiden über die Verwendung des Budgets im Rahmen jährlich definierter Projekte. Regelmäßig stattfindende Veranstaltungen ermöglichen den Informationsaustausch, die Bildung von Kerngruppen und die Diskussion über zukünftige Kooperationen zwischen Industrie und Forschungspartnern.