28. Juni 2017
Unter dem Motto „Qualitätssicherung und Standardisierung in der Additiven Fertigung“ fand am 14. Juni 2017 ein erstes Netzwerktreffen in Aachen statt. Die Veranstaltung war der erster Schritt hin zur Beantragung eines durch das BMWI geförderten ZIM-Netzwerks.

Eingeladen hatten die Partner SGS INSTITUT FRESENIUS GmbH, das WPT der TU Dortmund, die TEPAC UG und das ACAM – Aachen Center for Additive Manufacturing. Mehr als 80 Vertreter aus Industrie und Forschung aus ganz Deutschland kamen in den neuen Räumlichkeiten des ACAM (Aachen Center for Additive Manufacturing) im Cluster Photonik zusammen, um gemeinsam über die additive Fertigung mit Metall- und Kunststoffbauteilen zu diskutieren und neue Forschungsansätze zu entwickeln.

Angeknüpft an spannende Diskussionen waren die Teilnehmer noch dazu eingeladen, verschiedene Labore unterschiedlicher Institute auf dem RWTH Campus zu besichtigen. Besonders attraktiv sind solche ZIM-Netzwerke, da in ihnen sowohl die Förderung der Netzwerkdienstleistungen als auch die aus diesen Kooperationen entstandenen Entwicklungsprojekte vereint sind. Dies bedeutet, dass neben der Bestimmung über die Ziele und Projekte in der kooperativen Arbeit aller Beteiligten auch die Beantragung und Durchführung der genehmigten Projekte gefördert werden.