13. Juni 2017
Das Netzwerk aus Wissenschaft und Wirtschaft auf dem RWTH Aachen Campus ermöglicht der e.GO Mobile AG eine schnelle, marktnahe Entwicklung zu niedrigen Herstellungskosten. Das Ergebnis: Nach einem hochiterativen Entwicklungsprozess von nur 3 Jahren startet die Serienproduktion des e.GO Life im Frühjahr 2018 in einem neuen Werk in Aachen Rothe Erde. Das Land Nordrhein-Westfalen unterstützt den Aufbau der Produktionsstätte der e.GO Mobile AG mit einer Förderung nach dem Regionalen Wirtschaftsförderungsprogramm NRW (RWP). Darunter auch das ACAM Center for Additive Manufacturing.
Die Entwicklung der Additiven Fertigung vom Prototypenbau hin zu einer ernstzunehmenden Ergänzung für die industrielle Fertigung nimmt immer konkretere Formen an. Von der Prozessentwicklung bis zur Integration in Industrie 4.0, von Kunststoffen bis zu metallischen Hochleistungswerkstoffen, von der Softwareentwicklung für das Bauteildesign bis zur Realisierung neuer Maschinenkonzepte ist gebündeltes Know-how individuell und effizient im ACAM Aachen Center for Additive Manufacturing verfügbar. Gemeinsam mit der e.GO Mobile AG treibt ACAM die additive Fertigung als wichtiges Element einer agilen und adaptiven Produktion voran. Insbesondere die Möglichkeit, individuelles Produktdesign mit zusätzlicher Funktionalität zu kombinieren, wird gemeinsam intensiv untersucht. Von der agilen Entwicklung der Fahrzeuge bis zum gezielten Einsatz in der Serienproduktion setzt e.GO so Maßstäbe für die Integration additiver Fertigungsverfahren. ACAM unterstützt dabei mit seinem umfangreichen Know-how in Produktdesign und Auslegung der Fertigungsverfahren.
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