11. Dezember 2017

IKV-Entwicklung: Additive Fertiungszelle

Anlässlich des 29. Internationalen Kolloquiums Kunststofftechnik präsentiert die Arbeitsgruppe zur Additiven Fertigung am Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) in Industrie und Handwerk an der RWTH Aachen eine selbst entwickelte Fertigungszelle zur automatisierten Kombination unterschiedlicher Fertigungsverfahren. Innerhalb dieser Fertigungszelle lassen sich hochtechnologische Mehrkomponentenbauteile besonders effizient herstellen. Sie besticht durch eine hohe Arbeitsproduktivität dank minimierter, manueller Eingriffe sowie durch eine hohe  Maschinen -und Materialproduktivität. Mit der Live-Herstellung eines faserverstärkten Strukturbauteils sowie einer additiv gefertigten Leiterbahn aus hoch gefüllten Thermoplasten stellt das IKV seine Innovationskraft unter Beweis.

 

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Pressemitteilung von:

Institut für Kunststoffverarbeitung (IKV) in Industrie und Handwerk
an der RWTH Aachen
Seffenter Weg 201
52074 Aachen | Deutschland