Infrastruktur

Additive Fertigung – Metall

ACAM hat Zugriff auf diverse Plattformen für Maschinen, inklusive Maschinen von renommierten Lieferanten wie beispielsweise Concept Laser, EOS, Realizer, SLM Solutions und Trumpf. Verschiedene Robotersysteme und Werkzeugmaschinen mit integrierten Schweißfunktionen stehen uns zur Verfügung und können für pulver- oder drahtbasierte Prozesse genutzt werden. Es stehen sowohl Innenbeschichtungsköpfe mit unterschiedlicher Bohrlochlänge und –durchmesser als auch anspruchsvolle Prozessüberwachungsgeräte zur Verfügung. Das gesamte Equipment wird kontinuierlich aktualisiert und an die spezifischen Wünsche unserer Forschungspartner angepasst.

Additive Fertigung – Kunststoff

ACAM hat Zugang zu über 4000m² Laborfläche, die das neuste Equipment für polymerbasierte additive Fertigung beinhaltet. Mehrere FDM und Poly Jet Maschinen sind für Großvolumenkomponenten verfügbar (z.B.: Stratasys Objet 500, Objet 1000). Unsere Partner besitzen spezielle Kompetenzen bezüglich Prototypen, Kleinserien-Produktion und schnelle Fertigungsmittel, z.B.: Reaction Injection Molding (RIM) Technologien. Als eine einzigartige Ressource ist ein fahrbares 3D Labor (FabBus) für praktische Übungen in den Räumlichkeiten unserer Kunden verfügbar.

Prozessketten, maschinelle Bearbeitung und CAx

ACAM kann beim Prozesskettendesign auf große Kompetenzen im Bereich von Entscheidungsfindung und Softwareentwicklung zugreifen. Wir können alle Fertigungsprozesse im Detail abbilden. Dies bewegt sich von Management-Tools bis hin zur Entwicklung und Implementierung von Computergestützten Fertigungslösungen. Das Equipment des Fraunhofer IPT und WZL umfasst alle relevanten Fertigungstechniken: Von konventionellen und mehrachsigen Schleif- und Poliersystemen, bis hin zu EDM, ECM und einer großen Auswahl an Lasermaschinen. Wir können Softwarelösungen entwickeln, von einfach-zu-handhabenden und alleinstehenden Systemen bis hin zu integrierten CAM Modulen.

Seminar- und Sitzungseinrichtungen

Die Infrastruktur bietet maximale Flexibilität und erlaubt Gruppen – egal ob große oder kleine – an Seminaren, Workshops und Konferenzen teilzunehmen.

ACAM Partner

Fraunhofer Institut für Lasertechnologie – ILT

Mit ca. 420 Mitarbeitern und 11.000m² nutzbare Fläche ist das Fraunhofer Institut für Lasertechnologie ILT, welches 1985 gegründet wurde, eines der wichtigsten Vertragsinstitute für Forschung und Entwicklung weltweit. Seine Experten entwickeln und optimieren Laserstrahlquellen und Laserprozesse. In enger Zusammenarbeit mit seinen Kunden nutzt das ILT Lasertechnologie, um Herausforderungen in der Produktion, Messtechnik, Umwelt, Energie, Medizintechnik und Biotechnik zu lösen, alle unter realen Bedingungen.

Fraunhofer Institut für Produktionstechnologie – IPT

Das Fraunhofer IPT kombiniert Fachwissen und praktische Erfahrungen in allen Bereichen der Produktionstechnologie. In den Bereichen Prozesstechnologie, Produktionsmaschinen, Mechatronik, Produktionsmetrologie und –qualität, wie auch im Bereich des Technologiemanagements bieten wir unseren Partnern und Kunden maßgeschneiderte Lösungen und sofort einsatzbare Ergebnisse für die moderne Produktion.

KEX Knowledge Exchange AG

Als ein professioneller Anbieter für Technologie- und Marktinformationen ist unser besonders Merkmal, Ihnen nachhaltige Entscheidungen liefern zu können. Angesiedelt im Herzen eines großen Expertennetzwerkes erkennen wir neuste Technologietrends und sind in Innovationen involviert. Durch den Einsatz von einzigartigen Informationsselektionstechnologien unterstützen wir unsere Kunden mit systematischen und messbaren Technologien für Scanner-, Scouting- und Überwachungsansätze.

Lehrstuhl für Production Engineering of E-Mobility Components – PEM

Der Lehrstuhl für Production Engineering of E-Mobility Components – PEM repräsentiert bahnbrechende Forschungen und Innovationen auf dem Gebiet der Elektromobilität. Die Sektion Plastikkomponenten beschäftigt sich mit Methoden des Schneidens, Formens und Fertigen wie auch mit der Beschichtungstechnik. Die Forschung konzentriert sich auf Plastikkomponenten für die Kleinserienproduktion wie die Produktion von Elektrofahrzeugen. Zusätzlich zu den Forschungs- und Beratungstätigkeiten, wie beispielsweise die Konstruktion von Werkzeugen und Formen oder Prototypen, haben die Wissenschaftler des PEM auch Zugang zu einer großen Bandbreite an Maschinen: Portalfräsmaschinen, Thermoformsystemen, PUR-RIM Systemen und 3D-Druckern.

Labor für Maschinenwerkzeuge und Produktionstechnik – WZL

Weltweit seit mehreren Jahrzehnten ist das Werkzeugmaschinenlabor – WZL der RWTH Aachen für erfolgreiche und fortschrittliche Forschung und Innovation im Bereich der Produktionstechnik bekannt. In 6 verschiedenen Bereichen fokussiert das WZL seine Forschung nicht nur auf fundamentale Theorien und Ergebnisse, sondern auch auf die Anwendung dieser Ergebnisse in einem industriellen Kontext. Darüber hinaus werden praktische Lösungen zu rationalen Produktionsprozessen vorangebracht. Das Werkzeugmaschinenlabor wird von vier Professoren geleitet: Christian Brecher, Fritz Klocke, Robert Schmitt und Günther Schuh.

Das IWF – Institut für werkzeuglose Fertigung

Das IWF – Institut für werkzeuglose Fertigung – ist ein der FH Aachen angegliedertes Institut. Das Institut konzentriert sich auf den 3D-Druck von Kunststoff und Metallen, fabbers (FFF) for plastics, Gestaltung und DIY Strategien, sowie auf die Aus- und Weiterbildung mit 3D-Druckern. Es wird von Prof. Dr.-Ing. Andreas Gebhardt geführt. Prof. Gebhardt ist ein renommierter Spezialist auf dem Gebiet der additiven Fertigung.

Access Technology

Access bietet Materialkompetenzen. Ein großes Wissen über Metallkunde seit über 30 Jahren basiert auf zahlreichen staatlich geförderten und industriellen Projekten. Thermodynamische Datenbanken, Grundlagen über Verfestigung, Phasenkinetik und Phasenübergänge, sowie neue Materialien und Prozesse bilden das Hauptforschungsgebiet. Access ist stark in Aktivitäten des globalen ICME involviert und hat eigene Simulationswerkzeuge wie MICRESS für die Mikrostrutkturbildung oder Werkzeuge zur Eigenschaftsvorhersage von Legierungen entwickelt und verwendet. Labor- und Technologiegeräte für Erstarrungsversuche, Feinguss, Wärmebehandlung und eine hervorragende analytische Abteilung mit SEMs, Computertomographie und mehr wird auf der praktischen Seite geboten.

Institut für Kunststoffverarbeitung – IKV

Das Institut für Kunststoffverarbeitung – IKV der RWTH Aachen ist europaweit das größte Forschungs- und Bildungsinstitut im Bereich der Kunststoffverarbeitung. Die Forschungsaktivitäten umfassen die Verarbeitung von Kunststoff und Elastomeren in den Bereichen Spritzguss- Verdrängungs- und Kautschuktechnik, Bauteil- und Werkstofftechnik, Verbundwerkstoffe und Polyurethan-Technologie. Die engen Kontakte zur Industrie und Wissenschaft stellen sicher, dass die Studierenden von einem umfassenden und praxisorientierten Studiengang profitieren. Prof. Dr.-Ing. Christian Hopmann ist Leiter des Instituts und Geschäftsführer der Vereinigung der Sponsoren, die mehr als 240 Kunststoffunternehmen miteinschließt. Er hat darüber hinaus auch den Lehrstuhl für Kunststoffverarbeitung an der Fakultät für Maschinenwesen an der RWTH Aachen inne.

Lehrstuhl für Lasertechnologie – LLT

Der Lehrstuhl für Lasertechnologie – LLT der RWTH Aachen, welchen Prof. Poprawe inne hat, ist eng verbunden mit dem Fraunhofer Institut für Lasertechnologie ILT. Weltweit bekannt für seine wissenschaftliche Arbeit im Bereich der Laserquelle Entwicklung, wie auch für die Anwendung von Lasern generell, beschäftigt sich der LLT besonders mit dem Gebiet der laserbasierten additiven Fertigung (Selective Laser Melting (SLM) und Laser Metal Deposition (LMD)) für Metalle sowie mit Laserbohrern und Abtrag mit Ultrakurzpulslasern.

Nichtlineare Dynamik der Laserbearbeitung – NLD

Der Lehrstuhl für nichtlineare Dynamik der Laserbearbeitung – NLD der RWTH Aachen wird von Prof. Schulz geführt, der außerdem Leiter der Abteilung für Modellierung und Simulation am Fraunhofer Institut für Lasertechnologie ILT ist. Hauptsächlich befasst sich der NLD mit der Modellierung und Simulation von Laserfertigungsprozessen wie beispielsweise Schneiden, Fügen, Ultrakurzpulslasern, Abtrag und Bohrern sowie Laser additiver Fertigung (LAM). Durch die Kombination aus physikalischen, mathematischen und numerischen Reduktionstechniken mit Hochleistungscomputern entwickeln der NLD und das ILT strukturelle Mechaniklöser für LAM-Prozesse.

Lehrstuhl für digitale additive Produkion – DAP

Der DAP bietet seinen Partnern und Kunden detailliertes Forschungswissen und Kompetenzen. Die Arbeit deckt nahezu alle Aspekte der fortgeschrittenen additiven Fertigungstechnik ab. Von der Gestaltung zum Gebrauch, von Metall zu Plastik, von der Produktion zum Rest des Lebens, von digitalen zu echten Komponenten, von der AM-Kostenplanung zur Wertschöpfung – wir sind am Herzen von AM!

Institut für Kraftfahrzeuge – IKA

Das IKA der RWTH Aachen ist Europas führendes Institut für Kraftfahrzeuge, geleitet von Professor Lutz Eckstein. Beginnend bei der Idee von innovativen Konzepten für Komponenten und Systeme bis hin zu Fahrzeugprototypen kreieren und gestalten wir die Fahrzeuge der Zukunft. Dafür arbeiten wir sowohl an öffentlich geförderten, als auch in bilateralen Projekten für Hersteller und Zulieferer der Automobilbranche. Zusätzlich sind mehr als 200 studentische Forschungsprojekte, sowie Bachelor- und Masterarbeiten jedes Jahr Teil unserer Forschungs- und Entwicklungsprojekte.

Lehrstuhl und Institut für Allgemeine Konstruktionstechnik des Maschinenbaus – IKT

Das Produkt im Mittelpunkt. Unter diesem Motto wird seit Gründung des ikt im Jahre 1970 Lehre, Forschung und Dienstleistung auf dem Gebiet der Produktentwicklung betrieben. Besonderer Schwerpunkt liegt vor allem auf der rechnerunterstützten Konstruktion & Entwicklung, die elementarer Bestandteil von Innovation und Technologieführerschaft ist. In einem stark interdisziplinären Team stellen wir durch ausgeprägte Kooperationen mit internationaler Industrie eine praxisorientierte Ausbildung unserer Studierenden und eine anwendungsnahe und zielgerichtete Forschung sicher.

Institut für Werkstoffanwendungen im Maschinenbau – IWM

Das Institut für Werkstoffanwendungen im Maschinenbau beschäftigt sich mit einer Vielzahl metallischer und keramischer Werkstoffe, ihrer materialgerechten konstruktiven Verwendung und mit der mikrostrukturellen, fraktographischen, mechanischen und korrosiven Charakterisierung dieser Materialien. Für diese Zwecke verfügt das Institut im Bereich der Prozesstechnik über ein voll eingerichtetes keramisches/pulvermetallurgisches Technikum mit zahlreichen Hilfs- und Nebengeräten zur Aufbereitung, Formgebung und Sinterung von Keramik, Stahl und Hartmetallen. Hierzu gehören eine Heißisostatische Presse und eine SPS-Anlage, die 2011 in Betrieb genommen wurde. Die Werkstoffcharakterisierung umfasst u.a. mechanische Prüffelder für Kriechbeanspruchung, quasistatische Prüfung, Schlagbelastung und zyklische Beanspruchungen, Licht- und Rasterelektronenmikroskopie, Röntgendiffraktometrie und Korrosionsprüfung. Ein weiterer Schwerpunkt umfasst die Schadensuntersuchung metallischer Bauteile. Die FE-Simulation spielt im Institut eine bedeutende Rolle nicht nur im konstruktiven Entwurf und Sicherheitsnachweis sondern auch bei der Simulation und Optimierung von Herstellungsprozessen.